Obwohl ich sehr gerne im Kreis stricke, brauchte ich ca. 8 Wochen für das Teil. Eine große Pause entstand, weil ich eben erst messen und rechnen musste. Ansonsten ging das so glatt, dass ich vielleicht noch einmal so ein Teil stricken werde.
Wie schon häufiger nahm ich einen Faden Lacegarn (Findley Dappled von Juniper Moon Farm, 50 % Merino/50 % Seide, LL 730 m/100 g) zusammen mit einem Faden Mohair (Mulberry von Wolle & Hobby, 75 % Mohair/25 Seide, LL 208 m/100 g). So ist die Weste sehr leicht und trotzdem wärmend. Wobei ich das erst im Herbst ausprobieren kann, denn im Moment ist das Wetter zwar “zu kühl für die Jahreszeit” wie es im Wetterbericht heißt, aber eine Weste brauche ich noch nicht. Ein Tuch, um bei Bedarf die Schultern und Arme zu wärmen, reicht mir noch.
6 Gedanken zu „Eine Kreisweste“
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Toll, denn ein Tuch passt immer – das hier ist noch ein anderes Kaliber 🙂
Und das Muster sieht gut aus, finde ich.
Danke dir! Ja, Kleidung muss passen – das ist genau der Grund, aus dem ich Tücher vorziehe. 😀
Das ist ja witzig: Genau das Heft habe ich mir wegen genau dieses Musters gekauft. ?
Allerdings habe ich noch ein 2. Kreis-Muster zur Auswahl (ich finde die Idee einfach gut). Nun werde ich mich mal auf die Wollsuche machen … lange Farbverläufe versus bunter Mix aus unterschiedlichen Farben.
Hihi, das ist wirklich witzig. 😀 Zwei Muster und zwei Farbideen – das schreit doch geradezu nach zwei Projekten. Jacken und Westen kann man doch immer gut gebrauchen. 🙂
Und nun hab ich tatsächlich angefangen. Mit „Tiefsee“ (Unikat von http://www.100farbspiele.de). ?
Danke für den „Schubs“.
Super! Die Farbverläufe der gefachten Garne sind ja toll – aber ….